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Mobilitätsberatung

 

Das Projekt

 

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Die Mobilitätsberatung ist eine bundesweite Beratungsinitiative an Kammern. Konzipiert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Das Ziel der Mobilitätsberatung ist die Erhöhung grenzüberschreitender Mobilität von Auszubildenden und jungen Beschäftigten. Dies soll durch den Aufbau einer betriebsnahen Beratungsstruktur erreicht werden. Knapp 40 Mobilitätsberater/-innen stehen bundesweit als Ansprechpartner für Akteure der Berufsbildung bereit. Im Rahmen des Projekts werden Betriebe, Auszubildende, Facharbeiter/-innen bzw. Gesellen und Ausbilder/-innen über Austauschmaßnahmen und Auslandspraktika zu Lern- und Arbeitszwecken informiert und beraten. Darüber hinaus sollen Auszubildende für Mobilitätsmaßnahmen aufgeschlossen und Betriebe beim Aufbau internationaler Projekte unterstützt werden.

Gruppenfoto DIHK

Der offizielle Startschuss für das Projekt fiel im Mai 2009 bei einem Treffen aller Mobilitätsberater/-innen auf der Auftaktveranstaltung in BMAS in Berlin.

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und hat eine Laufzeit von März 2009 bis Dezember 2012.

Logo Bundesministerium für Arbeit und SozialesLogo Europäischer Sozialfonds für DeutschlandLogo Europäische Union


Mobilitätsberatung an der IHK Aachen

Die Mobilitätsberatung an der IHK Aachen ist eingebunden in die Initiative Ausbildung International, die sich seit vielen Jahren für die Internationalisierung der Berufsbildung engagiert.
Das Beratungsangebot richtet sich an interessierte Einzelpersonen sowie Akteure der Berufsbildung aus dem Bezirk der IHK Aachen. Dazu zählen insbesondere

  • Schüler, Auszubildende und junge Beschäftigte,
  • ausbildende Betriebe,
  • allgemeinbildende Schulen und Berufskollegs.

Die Beratungsleistung umfasst:

  • Sensibilisierung aller Akteure der Berufsbildung für die Bedeutung grenzüberschreitender Mobilität in der beruflichen Bildung
  • Information und Beratung zu
  • gesetzlichen Grundlagen für Auslandsaufenthalte während der Ausbildung
  • europäischen Bildungssystemen
  • nationalen und europäischen Förderprogrammen
  • bestehenden internationalen Aus- und Weiterbildungsinitiativen

Unterstützung bei

  • Organisation eines Auslandsaufenthalts
  • Konzeption und Entwicklung von Mobilitätsprogrammen
  • Antragstellung (Fördermittel)
  • Suche nach möglichen Partnern für Mobilitätsinitiativen im In- und Ausland
  • Suche nach geeigneten Austauschbetrieben
Sie haben Fragen rund um die grenzüberschreitende Mobilität in Aus- und Weiterbildung? Bitte kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Auslandspraktika

Gute Gründe für ein Auslandspraktikum:
Seit der Novellierung des Berufsbildungsgesetzes im Jahr 2005 haben Auszubildende die Möglichkeit, bis zu einem Viertel ihrer Ausbildungszeit im Ausland zu verbringen. Wer auf die Unterstützung durch den Ausbildungsbetriebs zählen kann, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen und zumindest für einige Woche fremde Luft schnuppern. Es gibt viele Gründe, die für ein Auslandspraktikum sprechen!

Für einige Zeit im Ausland zu leben und zu arbeiten ist der beste Weg, die Kenntnisse in einer Fremdsprache auszubauen. Den Arbeitsalltag in einem ausländischen Unternehmen zu erleben, ist in jeder Hinsicht eine Bereicherung: Mobile Azubis lernen neue Arbeitstechniken, andere Herangehensweisen an Probleme und eine andere Unternehmenskultur kennen. Außerdem können sie ihre Fähigkeiten in einer fremden Umgebung unter Beweis stellen. Diese Herausforderungen im Ausland selbstständig zu meistern, stärkt Flexibilität und Selbstvertrauen.

Der tägliche Kontakt und Umgang mit einer fremden Kultur fördert interkulturelle Kompetenzen. Wer sich einmal in einer fremden Welt zurechgefunden hat, ist für kulturelle Unterschiede sensibilisiert. Das fördert Toleranz und Teamfähigkeit.

Nicht zuletzt erwarten Arbeitgeber in einer globalisierten Wirtschaft nicht länger nur fachliche und persönliche Kompetenzen von den Bewerbern. Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Erfahrungen werden immer wichtiger. Ein Auslandsaufenthalt wird von Arbeitgebern positiv bewertet und kann ein Sprungbrett für die Karriere sein.

Wir möchten Auszubildende und junge Fachkräfte dabei unterstützen, sich durch einen Lern- und Arbeitsaufenthalt im Ausland weiterzuqualifizieren.

Stellenangebote:
Sie haben Interesse an einem Auslandspraktikum? Die IHK Aachen steht Ihnen bei Planung und Organisation eines Auslandspraktikums mit Informationen und Beratung zur Seite.

Aktuelle Angebote:

  • 2-3 monatiges Praktikum für Auszubildende (Berufsbereiche: Bürokommunikation, Verwaltung) in der Verwaltung der „Internationale Deutsche Schule“ in Brüssel (B).
Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

 


Kontakt

Mobilitätsberaterin Ellen Lenders

Ellen Lenders
Mobilitätsberaterin – Internationale Berufsbildung
Industrie- und Handelskammer Aachen
Theaterstraße 6 - 10
52062 Aachen
Telefon: +49 241 4460 354
Telefax: +49 241 4460 314
E-Mail: ellen.lenders@aachen.ihk.de